Einsatz "Kampfmittelfund"
Kampfmittelfund in Rinteln
Am Montag wurde die Drohne der Kreisfeuerwehr zusammen mit dem Team Presse zu einer großflächigen Evakuierung nach Rinteln alarmiert.
Bei Gartenarbeiten wurde eine britische Flakgranate aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Nach Begutachtung durch den Kampfmittelräumdienst wurde die Granate als instabil eingeschätzt und musste kontrolliert gesprengt werden.
Hierfür wurde ein 300 Meter Radius festgelegt, der evakuiert werden musste.
Für die Einschätzung und Überwachung der Lage aus der Luft wurde die Drohne eingesetzt.
Gegen 16.30 Uhr konnte die Flakgranate kontrolliert gesprengt werden.
Neben der Kreisfeuerwehr waren die örtlichen Wehren der Stadt Rinteln und weitere Hilfs- und Rettungsorganisationen an diesem Einsatz beteiligt.
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